Stein Schiefer | Aluminium silber
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Das Besondere für den Besonderen

Im Mittelpunkt der deutschen Manufaktur Octave steht eine seriöse und verantwortungsvolle Entwicklungsarbeit mit strengem Blick für kompromisslose Produkte. Das zeigt sich schon im kleinsten Modell, dem V 40 SE, in dem sich alle Tugenden der Octave Philosophie wiederfinden. Denn grundsätzlich suchen wir nach dem Machbaren in der jeweiligen Preisklasse. Wobei diese natürlich den Aufwand und die Produktion mit beeinflusst. Insofern reizt selbstverständlich die Frage "Was wäre wenn?". Und diese Freiheit, die Grenzen zu verschieben, erlaubten wir uns bereits 1995: wir machten uns Gedanken über ein völlig neues Verstärkerdesign und gingen das Projekt Referenz-Vorstufe an. Doch noch ganze drei Jahre hat es nach der ersten Idee gedauert, bis der Jubilee Preamp vollendet war. Er war der Startpunkt unserer weltweit viel beachteten Jubilee Reihe und wird bis heute – ohne Namensanpassung – entsprechend der technischen Weiterentwicklungen stetig optimiert.

Natürlich hat uns der große Erfolg angestachelt, eine Kette aus einem Guss anzubieten. Doch die Leistung in einem Voll- oder End-Verstärker stellt eine gänzlich andere Herausforderung dar, denn bei Octave gilt eine einfache Philosophie: Unsere Verstärker sollen unkompliziert, zuverlässig und klanglich auf dem höchsten Niveau mit jedem Lautsprecher auf der Welt harmonieren. Das bedeutet schlicht und ergreifend, dass wir uns auch mit der Stabilität und Leistung von Transistorgeräten vergleichen lassen, aber in einigen Disziplinen definitiv mehr bieten wollen. Vor allem beim Thema Dynamik und Authentizität. Denn hier entscheidet sich allzu oft, ob einfach nur Musik spielt oder sie wirklich fesselt und tief bewegt. Gerade auch, weil Andreas Hofmann als ausgesprochener Klassik-Liebhaber (insbesondere auch der Oper) die Wucht eines großen Orchesters nicht missen möchte. Zum Abgleich im Hörraum hilft ihm die Nähe zu renommierten Bühnen, wie zum Beispiel dem Festspielhaus Baden-Baden oder dem Karlsruher Staatstheater.
Dieser Anspruch in der Jubilee Linie bedeutet nicht weniger, als Grenzen zu sprengen und Limitierungen der altehrwürdigen Röhrentechnik zu überwinden.

 
Die Fachpresse urteilt: „... ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Spitzen-Vorverstärker erlebt zu haben, der so problemlos zu kombinieren war. Gleichgültig, ob symmetrisch oder unsymmetrisch betrieben – hier ist das Ende der Fahnenstange. So leicht, mitreißend, treibend und pulsierend – besser geht’s wohl kaum noch...“ (STEREO 4/2002). „Das ist ja beruhigend: Angesichts einer solch grandiosen Performance wie der des Octave-Terzetts werden ausgebuffte, vermeintlich kaltschnäuzige Tester irgendwie wieder zu kleinen Jungs mit strahlenden Augen.“ (Audio 05/2008)
 
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