Archiv
 
OCTAVE Geräte werden seit 1986 von uns in Deutschland entwickelt und produziert. Unsere Produktlinien haben eine durchschnittliche Laufzeit von 5 - 10 Jahren bevor Änderungen ein neues Modell sinnvoll erscheinen lassen. Für alle Geräte übernehmen wir den Service und bieten für einige unserer Modelle auch nach Produktionsende noch spezielle Updates an, wie z.B. das MKII Upgrade für den V50 und das MKIV-Upgrade für den HP500. Gehäuseteile sind ebenfalls vorrätig oder können nachgearbeitet werden. Somit kann ein OCTAVE-Gerät immer mit Originalteilen instandgesetzt werden.
 
bild  
Stereoendstufe RE 290
Produktlaufzeit: 2011 bis 2017
invi
OCTAVE präsentierte 2011 die neueste Evolutionsstufe der seit Jahren erfolgreichen und bewährten Stereoendstufe RE 280. Gebaut seit 1990 erfuhr dieses Endstufenkonzept im Laufe der Jahre immer wieder Detailverbesserungen und ist dadurch idealer Spielpartner moderner Lautsprecher. Die RE 290 basiert auf der zuverlässigen und robusten Elektronik der RE 280 MKII und profitiert von der neuentwickelten Leistungspentode KT120. Die KT120 ermöglichen eine maximale Ausgangsleistung von ca. 100 W mit zwei Röhren im Gegentaktmodus. Die Stromlieferfähigkeit der KT120 ist höher im Vergleich zur klassischen KT88.
 
bild  
Monoblöcke MRE 130
Produktlaufzeit: 2004 bis 2017
invi
MRE 130 – die Souveräne. Die OCTAVE-Mono-Endstufen MRE130 finden begeisterte Anhänger durch ihre souveräne, stabile, ja praktisch unerschütterliche Standfestigkeit. Ihr glasklarer Klang sorgt dafür, dass sie sich in allen Musikrichtungen zu Hause fühlen. Die Arbeit erledigen Gegentakt-Monoendstufen mit neuer Treiberelektronik zur Ansteuerung der Endröhren. Das neue Konzept bewirkt ein verbessertes Impulsverhalten bei komplexen Lasten und eine Reduzierung des Klirrfaktors speziell bei niedrigen Lastimpedanzen.
 
bild  
Vorverstärker HP 500 SE
Produktlaufzeit: 2003 bis 2017
invi
Die SE-Version (Special Edition) hat OCTAVE anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Zeitschrift Stereoplay entwickelt. Damit wurde die HP 500 erneut auf den letzten Stand der Technik gebracht. Durch den Einsatz zweier Siemens D3A (EF 184) Pentoden verfügt die jüngste HP 500 über eine deutlich höhere Bandbreite (0,2 Hz bis 2,3 MHz, 6 dB) der Ausgangsstufe. Die extrem tiefe untere Grenzfrequenz führt zu einer noch klareren und konturierteren Basswiedergabe. Diese bildet bekanntlich wiederum die Voraussetzung für einen sauberen Grundton und eine begeisternde Mittenperformance. Zudem versetzt die erhöhte obere Grenzfrequenz die HP 500 SE in die Lage, alle Klangfarben einer Aufnahme in feinsten Nuancen und ohne Verzerrungen darzustellen. Ebenfalls neu ist die umschaltbare Verstärkung der HP 500 SE. Die Gain-Schaltung passt den Einstellbereich des Lautstärkereglers genau an die verwendete Endstufe und die Lautsprecher an.
       
bild  
Vorverstärker HP 300 MK2
Produktlaufzeit: 2007 bis 2016
invi
Mit dem HP 300 MK2 haben Sie einen der innovativsten und zuverlässigsten Vorstufen des gesamten Weltmarktes erworben. Bei sachgemäßer Handhabung wird er Ihnen viele Jahre Freude bereiten. Der Bereich Röhrenverstärker ist nicht seit Jahren ausentwickelt, wie oft behauptet wird. Das Funktionsprinzip der Röhre und diverser Verstärkertechnologien sind natürlich hinreichend bekannt und erforscht. Das versteht sich eigentlich von selbst und trifft so auch auf Halbleiterverstärker zu. Jedoch sind natürlich auf jedem Gebiet Weiterentwicklungen möglich, wünschenswert und auch notwendig. Gerade bei Röhrenverstärkern ist ein Festhalten an klassischen Konzepten rückschrittlich. 
 
bild  
Vollverstärker V 110
Produktlaufzeit: 2012 bis 2016
invi
Der V 110 ist ein Vollverstärker in der Octave eigenen Gegentakt Pentoden Schaltung mit 2 x 110 W Ausgangsleistung. Wie bei allen Octave Verstärkern, so fand auch beim V 110 die Entwicklung und Produktion im eigenen Haus statt. Umfassende elektronische Schutzschaltungen schützen das Gerät vor Fehlbedienung und Bauteileausfällen – inklusive Ausfällen der Endröhren, die ohne Schutzschaltung extreme Folgeschäden nach sich ziehen können. Der V 110 ist ein neues Mitglied der Verstärkerfamilie die auf der KT 120 basieren. Schaltungstechnisch aus der preisgekrönten Stereoendstufe RE 290 weiterentwickelt, verfügt der V 110 über ein neuentwickeltes extrem rauscharmes und hochstabiles Netzteil. Der V 110 erreicht mit diesen neuen Technologien Eigenschaften in Punkto Rauscharmut, Stabilität und dynamischer Kontrolle die ihn zum Maßstab in seiner Klasse machen.
 
bild  
Vollverstärker V 80
Produktlaufzeit: 2008 bis 2015
invi
Der V 80 Vollverstärker ist eine Autorität. Er gibt jede Musik mit einer Souveränität und selbstverständlichen Eleganz wieder, die den Hörer sofort in seinen Bann zieht. Grundton, Feinheiten, Räumlichkeit, Schnelligkeit - der V 80 ist der Meister in dieser Klasse. Der V 80 stellt den vorläufigen Höhepunkt des OCTAVE Vollverstärkerbaus dar. Er wurde konzipiert als kompakte Alternative zu großen Vor- Endkombinationen. Ausgestattet mit praktisch allen technischen Möglichkeiten, die eine Kombination bietet, wie Phono und XLR, zukunftsweisend mit Features wie Stromsparmodus und Mehrkanaleinrichtung, vereinigt der V 80 in sich mehr als 30 Jahre Erfahrung im Verstärkerbau: Die perfekte Symbiose aus Klangsouveränität, Allround-Einsatzfähigkeit und Sicherheit.
 
bild  
Vollverstärker V 70
Produktlaufzeit: 2003 bis 2010
invi
Der V 70 geht auf die Idee zurück, das V 40-Erfolgskonzept technisch und klanglich zu verfeinern. Großzügiger ausgelegte Ausgangstrafos führen zu einer erhöhten Ausgangsleistung von 2 x 70 Watt. Dazu garantiert eine extrem aufwändige, perfekt symmetrisch ausgelegte Wickeltechnik jeder Endröhre ideale Bedingungen. Stärkere Endpentoden (KT 88 oder 6550), der Einsatz hochwertiger Bauteile wie beispielsweise Hochvoltelkos von Epcos (Siemens) und niederohmige, leistungsstarke MOS-FETs in der Röhrenstabilisierung zählen zu den wesentlichen Neuerungen, die sich auch in klanglichen Verbesserungen niederschlagen, wie der erste Test in der Stereoplay 01/2004 belegt. Dort konnte sich der V 70 auf Anhieb auch gegen deutlich teurere Röhren- und Transistorvollverstärker namhafter Wettbewerber souverän behaupten und eine Einstufung in die „Absolute Spitzenklasse” einheimsen.
 
bild  
Vollverstärker V 40
Produktlaufzeit: 2002 bis 2009
invi
Mit dem V 40 überrascht OCTAVE Musikgenießer, die schon lange von einem klanglich ausgereiften, langlebigen und erschwinglichen Röhrenverstärker träumen. Dass der günstigste OCTAVE-Verstärker aller Zeiten in jeder Hinsicht unseren strengen Qualitätsanforderungen entspricht, garantiert ein in dieser Preisklasse einzigartiges Schaltungskonzept. Für eine optimale Stabilisierung, Überwachung und Steuerung der Verstärkerschaltungen sorgt eine neu entwickelte Elektronik basierend auf MOSFET-Leistungstransistoren. Dadurch kann der V 40 die unbestrittenen, audiophilen Vorzüge der Röhrentechnik beherzt ausreizen - ohne Abstriche in der Zuverlässigkeit.
 
bild  
Stereoendstufe RE 280
Produktlaufzeit: 1990 bis 1991 (RE 270); 1991 bis 1993 (RE 275); 1993 bis 2001 (RE 280); 2001 bis 2011 (RE 280 MK2)
invi
Die OCTAVE-Stereo-Endstufe RE 280 besticht durch die Körperhaftigkeit ihres Klanges. Ihre Raumwirkung, ihre festen und tiefen Bässe bilden auch den „Ton hinter dem Ton“ klar und deutlich ab. Als ideale Ergänzung zu den OCTAVE-Vorstufen bietet sie die Arena für die Musik von Albinoni bis Zappa. Den Kern der RE 280 bildet eine Gegentakt-Endstufe mit hoher Stromlieferfähigkeit. Die Ultralinearschaltung, und das überdimensionierte, hochstabile Netzteil machen sie für niederohmige Lautsprecher wie B & W, Martin Logan etc. besonders geeignet. Beindruckend ist die druckvolle und kontrollierte Fähigkeit zur Basswiedergabe bis unter 20 Hz durch aufwändige, verschachtelte Ausgangsübertrager aus eigener Produktion.
 
bild  
Vorverstärker HP 500
Produktlaufzeit: 1987 bis 1992 (HP 500); 1991 bis 2002 (HP 500 MK2); 2001 bis 2006 (HP 500 MK3);
2003 bis 2017 (HP 500 SE).
invi
bildDer HP 500 wird seit 1987 hergestellt. Viele Detailverbesserungen und Änderungen sind im Laufe der Jahre eingeflossen und haben ihn klanglich noch attraktiver werden lassen. So ist die MK3-Version heute z.B. serienmäßig mit ausgelagertem Netzteil ausgestattet, XLR-Ausgang mit Trafosymmetrierung und der weiterentwickelte Phono-Teil sind Optionen, die das Gerät zum universellsten Röhrenvorverstärker unserer Zeit machen. Neuerungen sind selbstverständlich bei älteren Modellen nachrüstbar.

  icon Download:
Bedienungsanleitung
 

 
bild  
Vorverstärker HP 300
Produktlaufzeit: Ab 2001 bis 2007 (HP 300); 2007 bis heute (HP 300 MK2)
invi
Das Schaltungskonzept der HP 300 stammt von unserer in der HiFi-Fachpresse hoch gelobten Referenzvorstufe der Jubilee-Linie ab. Wie in unserem Topmodel spielen auch in der HP 300 Röhren als verstärkende Bauelemente die zentrale, klanglich entscheidende Rolle. Zudem garantieren neuartige, passive Super-Gain-Halbleiterschaltungen die geforderte Laststabilität am Ausgang. Die verheißungsvolle Kombination aus Röhren und Transistoren führt in unserem jüngsten Vorverstärker zu messbaren und hörbaren Vorteilen. Da OCTAVE die Schnittstelle zu den Endstufen mit Halbleitschaltungen verwirklicht, überzeugt die HP 300 mit herausragenden Messwerten. Befreit von der Ausgangslast können die Röhren ihre tonalen und dynamischen Klangeigenschaften ungehemmt entfalten.

  icon Download:
Bedienungsanleitung
 
 
 
Vorverstärker HP 200
Produktlaufzeit: 1992 bis 2001 (HP 200 mit Option MM/MC);
1994 (HP 200 mit ausgelagertem Netzteil); ab 1995 (HP 200 Phono MK2)
Der Röhrenvorverstärker HP 200 wurde von 1992 bis 2002 hergestellt. Sein Konzept basiert auf der OCTAVE-Hybridschaltung in Verbindung mit der kombinierten Netzteil-Steuerelektronik. Die Spezialisierung der Hybridschaltung ermöglichte ein Verstärkerkonzept, das mit einer Betriebsspannung von nur 150 V auskommt. Dadurch war es möglich, eine kostengünstige Variante des erfolgreichen HP 500 zu entwickeln.Das Gerät verfügt über eine mehrstufige Soft-Start-Elektronik - Schaltstörungen und Fehlbedienungen sind dadurch ausgeschlossen. Bei Netzschwankungen bzw. -ausfall schaltet das Gerät ab. Bei Röhrentausch sind keine Einstellarbeiten notwendig.
 
 
Stereoendstufe V 50 E
Produktlaufzeit: 1997 bis 2003 (V 50); 2003 bis 2005 (V50 MK2)
Die Endstufe V 50 E ist identisch mit der Endstufe des Vollverstärkers V 50. Daher sind Daten und Testergebnisse des Vollverstärkers V 50 auch hier gültig. Die Weiterentwicklung der OCTAVE Netzteil- und auch Verstärkerelektronik ermöglichten eine neue Generation von Röhrenverstärkern, die in dieser Preisklasse Maßstäbe setzt. Kernpunkte dieser neuen Technik sind die Auto-BIAS-Elektronik und in der Verstärkertechnik der weitestgehende Verzicht auf Über-Alles-Gegenkopplung. Letzteres ist von ausschlaggebender Bedeutung für korrektes Timing des Musiksignals. Konzeption und Gehäusemechanik der neuen Serie folgen streng funktionellen Gesichtspunkten. Das klangliche Ergebnis war uns hier wichtiger als ein aufwendiges und teures Design.
 
 
bild  
Vollverstärker V 50
Produktlaufzeit: 1997 bis 2003 (V 50); 2003 bis 2005 (V 50 MK2)
invi
Abgeleitet von der Technik in den OCTAVE Jubilee Referenzendstufen, führt eine aufwändige Stabilisierung in der Versorgung und der Steuerspannungen der Pentoden-Endröhren vom Typ EL 34 zu einer nochmals hörbar verbesserten Klangqualität. Für absolut stabile Spannungen sorgen in der Regelschaltung des V50-Upgrades zwei Hochvolt-FET-Transistoren. Als weitere klangrelevante Modifikation erweist sich die konsequente Versorgung der Röhrenheizung mit optimierten Gleichspannungen. In der Gleichrichtung kommen Schottkydioden und Siebkondensatoren mit 60.000 µF zum Einsatz. Die zusätzliche Stabilisierung und Gleichrichtung sämtlicher Betriebsspannungen führt zu deutlich verbesserten Messwerten. Der Signal-/Rauschabstand erhöht sich um satte 10 dB. Mit einem sensationellen Wert von – 98 dB kann der V50 MK II damit selbst exzellenten Transistorgeräten souverän Paroli bieten. Während bei herkömmlichen Verstärkern Rauschen und Brummen mit steigender Ausgangsleistung zunehmen und nur von der Musik verdeckt werden, bleiben beim OCTAVE V50 MK II diese Störfaktoren unabhängig von der Lautstärke auf einem konstant niedrigen Niveau.
 
bild  
Monoblöcke MRE 120
Produktlaufzeit: 1994 bis 2004 (MRE 120), 2004 bis 2017 (MRE 130)
invi
bildGegentakt-Monoendstufen mit neuer Treiberelektronik zur Ansteuerung der Endröhren. Das neue Konzept bewirkt ein verbessertes Impulsverhalten bei komplexen Lasten und eine Reduzierung des Klirrfaktors speziell bei niedrigen Lastimpedanzen. Geeignet für Lautsprecher wie Martin Logan, Avalon, Audio Physik, Caldera, Isophon Vertigo und Europa...
 
 
Monoendstufen M 100
Produktlaufzeit: 1997 bis 2000
Die Endstufe der Röhren-Monoendstufe M 100 ist eine Weiterentwicklung der Endstufe des Vollverstärkers V 50. In diesem Endstufenkonzept wird ein neuartiges Phasenschieberkonzept eingesetzt, um die systembedingten Nachteile von klassischen Gegentaktendstufen zu eliminieren. Der DC-gekoppelte Phasenschieber ist konstant bis ca. 4 MHz und beeinträchtigt so in keiner Weise das Gesamtverhalten der Endstufe. Durch die Phasenkonstanz der Endstufe wird nun eine Stabilität auch an komplexen Lasten erreicht, wie sie für Röhrenendstufen einmalig ist. Das Verhalten in Grenzbereichen des Übertragungsbereiches (Tiefbaß, Hochton) ist jetzt konstant. Dämpfungs- und Klirrfaktor sind weitgehend frequenz-unabhängig.
 
 
Phonomodul
Produktlaufzeit: 1994 bis 1999
Das Phonomodul ist ein eigenständiger analoger Phono-Vorverstärker für Voll- bzw. Vorverstärker ohne Phono-Eingang. Im Phono-Modul kommt das Phono-Teil aus unserem Vorverstärker HP 200 MM/MC/MKII zum Einsatz. Das MKII-Phono-Teil ist eine Weiterentwicklung unserer Hybrid-Phonotechnik. Die Weiterentwicklung besteht darin, dass die für die RIAA-Entzerrung nötige Verstärkerstufe mit drei Röhren realisiert wurde, nicht wie üblicherweise mit zwei Röhrensystemen. Erst der Einsatz von drei Röhren im RIAA-Entzerrer macht eine exakte Einhaltung der RIAA-Kurve möglich und gewährleistet ein gleichbleibend niedriges Verzerrungsniveau ab 10 Hz aufwärts. Das Klangbild gerade im Grundton wird dadurch ungemein präzise und körperhaft.
 
 
Filter II
Produktlaufzeit: 1994 bis 1997
Das OCTAVE-Netzfilter, Filter II, basiert auf der Erkenntnis, dass eine wirksame Klangverbesserung nur durch eine echte Trennung der Geräte vom Netz möglich ist (Simulation des Akku-Betriebes). Klassische LC-Filter dämpfen zwar hochfrequente Störungen, tieffrequente Störungen und Ausgleichsströme, bedingt durch "normale" Netzteile der Geräte, werden jedoch nicht unterbunden. Diese Ausgleichsströme sind aber Störströme, die in den Signalkabeln zwischen den Geräten fließen und sich eindeutig negativ auf das Klanggeschehen auswirken.
 
^ top